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Natur- und Landschaftsschutz

4.8.  Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (A+E)

  Es gilt der Grundsatz, dass Eingriffe die Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes und des Landschaftsbildes nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigen dürfen.

Naturschutzrechtliche Eingriffe sind Veränderungen der Gestalt und Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes oder das Landschaftsbild erheblich oder nachhaltig beeinträchtigen können.

Unvermeidbare Beeinträchtigungen sind durch Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu kompensieren bzw. auszugleichen. Als Kompensationsmaßnahmen werden Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen eingesetzt.

Gemäß des Naturschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (NatSchG LSA) ist zur Dokumentation ein Naturschutzverzeichnis zu führen, in dem die für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen festgesetzten Flächen erfasst werden.


weitere Informationen: www.mlu.sachsen-anhalt.de/stichworte-a-z/elbe/eingriffsregelung/eingriffsregelung/

Quelle: Land Sachsen-Anhalt

letzte Änderung: 23.10.2016

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